Diese Website nutzt Cookies. Cookies sind für die korrekte Funktionsweise einer Website wichtig. Einige dieser Cookies sind technisch zwingend notwendig, um Funktionen der Website zu gewährleisten. Darüber hinaus verwenden wir einige Cookies, die uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern. Wenn Sie auf „Ich bin damit einverstanden“ klicken, dann werden sowohl die technisch notwendigen Cookies gespeichert, als auch die Cookies zu Informationen über das Benutzerverhalten. Wenn Sie jedoch auf „Ablehnen“ klicken, dann speichern wir nur die technisch notwendigen Cookies. Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Datenschutzseite.

 

 

 

Informationen zum Coronavirus

Informationen und Updates zum Coronavirus

Datum: 06.04.2020

Liebe Interessierte,

an unserer Hochschule ist die Lage bisher ruhig. Jedoch aufgrund der sich zuspitzenden Lage und der stark steigenden Zunahme von Corona-Infektionen hat der Berliner Senat beschlossen, dass alle Berliner Hochschulen und Universitäten für den Publikumsverkehr ab sofort geschlossen sind.

Deshalb werden auch in unserer Hochschule keine Präsenzveranstaltungen, Prüfungen mit Anwesenheitspflicht und Besuche der Serviceeinrichtungen vor Ort mehr stattfinden können.

Unsere Studierenden können jedoch weiterhin ihr Studium fortsetzen, Credits erwerben und Prüfungen ablegen.

Wir sind weiterhin in allen Studienbelangen für sie da.

Was bedeutet diese Veränderung für die einzelnen Bereiche?

Lehre

  • Alle mit Anwesenheit verbundenen (Nach)prüfungen sind abgesagt. Über Art und Termin der neuen Prüfung werden Sie vier Wochen vorher informiert.
  • Die Lehrveranstaltungen finden mittels digitaler Lehr- und Lernmethoden online und offline im begleiteten Selbststudium statt (blended Format). Alle Studierenden haben hierzu Infos per Email erhalten. Präsenzveranstaltungen finden wieder statt, sobald es uns von den Behörden gestattet wird.
  • Für Erstsemester, die im April starten, beginnen die Lehrveranstaltungen Mitte April mit den virtuellen Welcome Days. Informationen erhalten sie dazu via E-Mail

Services

Unsere Services sind weiterhin für Sie da! Per E-Mail werden alle Fragen so schnell wie möglich beantwortet. Wir werden versuchen, Sie in allen Angelegenheiten, auch persönlichen Fragen und Sorgen, so gut wie möglich zu unterstützen. Gern rufen wir Sie zurück.

Welcome & Student Service

info.hsbe@srh.de

Studienberatung

studyinberlin@srh.de

Bewerbermanagement

applyforberlin@srh.de

International Office

internationaloffice.hsbe@srh.de

Language Centre

languages.hsbe@srh.de

Examination Office

examination.office.hsbe@srh.de

Career Service

careerservice.hsbe@srh.de

Lehrveranstaltungsmanagement

coursecoordination.berlin@srh.de

Gebührenmanagement

feemanagement.hsbe@srh.de

Medientechnik

medientechnik.dab@srh.de

Veranstaltungen

Alle Events in der Hochschule sind aufgrund der Verordnung des Berliner Senats bis auf Weiteres abgesagt. Admin Sessions und Infoveranstaltungen werden jedoch virtuell stattfinden.

Medientechnik

• Die Schließung betrifft auch die Medientechnik aller Standorte. Eine Ausleihe von Technik sowie die Nutzung von Studios ist ab sofort nicht mehr möglich.

• Die momentan noch aktiven Ausleihvorgänge werden von uns automatisch verlängert bis der Publikumsverkehr wieder zugelassen wird.

Bibliothek

Unser Bibliotheksservice bleibt täglich für Sie persönlich erreichbar. Von 10 bis 12 Uhr können Sie sich montags bis freitags an Frau Schmidt unter der +49 30 233206640 mit bibliotheksbezogenen Fragen wenden. Von 15 bis 17 Uhr ist Frau Fischer telefonisch für Sie da: +49 30374374170. 

Falls Sie bereits einen gültigen Bibliotheksausweis der Öffentlichen Bibliotheken Berlins besitzen, haben Sie zusätzlich die Möglichkeit auf das Online Angebot des VÖBB zurückzugreifen. Andernfalls haben Sie die Möglichkeit sich online einen kostenlosen Benutzerausweis ausstellen zu lassen. Dieser ist drei Monate gültig. Sie haben damit Zugriff auf alle digitalen Angebote der Öffentlichen Bibliotheken.

>> Mehr Informationen zu den Onlineressourcen haben wir in folgendem Dokument zusammengefasst.

Wir bitten um Verständnis, dass diese Maßnahmen zum Wohle unserer Studierenden und dem unserer Mitarbeiter veranlasst werden. Oberste Priorität hat für uns, dass unsere Studierenden ihr Studium im Sommersemester erfolgreich absolvieren können und ihnen keine Nachteile für Lehre und Prüfungen entstehen.

Wir halten Sie weiterhin auf den Laufenden bzgl. der Situation.

Bitte kommen Sie bei weiteren Fragen gerne auf uns zu: executiveboard.hsbe@srh.de

Herzliche Grüße – bleiben Sie gesund!

Prof. Dr. Victoria Büsch und Dr. Thorsten Bagschik

FAQs zum Studium

Die Hochschulleitung beschäftigt sich kontinuierlich mit der Lage und nimmt die aktuellen Entwicklungen sehr ernst. Es ist der Hochschulleitung wichtig, an alle Kolleginnen und Kollegen und Angehörigen der Hochschule zu appellieren besonnen zu agieren und sich umfassend zu informieren; Hierzu ist auf seriöse Informationsquellen zurückzugreifen (wie z.B. das Robert Koch-Institut).

Das Robert Koch-Institut (RKI) schätzt aktuell das Risiko für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland als hoch ein. Um eine Weiterverbreitung in Deutschland zu verhindern, ist es wichtig, Fälle früh zu erkennen, sie zu isolieren und Hygienemaßnahmen konsequent einzuhalten. Auf den Seiten des Robert Koch-Instituts und des Bundesgesundheitsministeriums finden Sie zudem stets die aktuellen Informationen und Empfehlungen.

Bitte verwenden Sie für jegliche Kommunikation zum Thema Coronavirus (Fragen, Sorgen jeglicher Art, Meldung von Verdachtsfällen etc.) folgende zentrale E-Mail-Adresse: executiveboard.hsbe@srh.de

Der Publikumsverkehr in der Hochschule darf in Berlin und Dresden aufgrund der Verordnung nicht stattfinden. Im Fall eines dringendes persönlichen Gesprächsbedarfs melden Sie sich bitte bei executiveboard.hsbe@srh.de.

Alle mit Anwesenheit verbundenen (Nach)Prüfungen sind abgesagt. Über Art und Termin der neuen Prüfung werden Sie vier Wochen vorher informiert.

In unserer Hochschule finden bis 19. April 2020 keine Präsenzveranstaltungen statt.

Im Laufe der Woche stellen wir ausführliche Informationen zum Blended-Learning Angebot bereit. Präsenzveranstaltungen finden wieder statt, sobald es uns von den Behörden gestattet wird.

Das International Office (internationaloffice.hsbe@srh.de) steht gerne zur Verfügung, um die Sachverhalte individuell zu besprechen und gemeinsam die beste Vorgehensweise festzulegen.

Wenn die Hochschule Lehre anbietet (online/blended) und Sie an dieser teilnehmen, haben Sie weiterhin Anspruch, BAföG zu beziehen.

Master/MBA-Studierende, die für das Sommersemester eingeschrieben (Start: März 2020), aber noch nicht zur Hochschule gekommen und ihre Admin-Formalitäten abgeschlossen haben, bekommen bis auf Weiteres die „Late Arrival Deadline“ auf den 30. April 2020 verlängert. Alle Admins Sessions erfolgen vorerst online. Über Neuigkeiten und Änderungen informiert die Hochschule.

Bitte informieren Sie sich über aktuelle Einreise- bzw. Reisebestimmungen innerhalb Deutschlands, innerhalb und in die Europäische Union/Schengen-Raum bei den zuständigen Behörden, z.B. Außenministerien.

Die aktuellen Visa und Aufenthaltserlaubnisse/-genehmigungen behalten zunächst weiter ihre Gültigkeit.

FAQs zum Coronavirus

Im Allgemeinen sollten jegliche Kontakte auf das Notwendigste reduziert werden und auf den Besuch von Veranstaltungen mit Menschenansammlungen vermieden werden. Weitere Hinweise:

  • Generell bei Atemwegssymptomen zu Hause bleiben
  • Abstand halten zu anderen Personen, insbesondere bei Menschen mit Husten, Schnupfen, Fieber oder Atemwegserkrankungen
  • Aufs Händeschütteln verzichten
  • Regelmäßiges und ausreichend langes Händewaschen (mindestens 20 Sekunden unter laufendem Wasser mit Seife)
  • Richtiges Husten und Niesen in ein Einwegtaschentuch oder in die Armbeuge
  • Sich möglichst wenig ins Gesicht fassen, um etwaige Krankheitserreger nicht über die Schleimhäute von Augen, Nase oder Mund aufzunehmen
  • Wenn die Möglichkeit besteht, sollte auf Reisen verzichtet, öffentliche Verkehrsmittel gemieden und von zu Hause aus gearbeitet werden 
  • Keine zweifelhaften Social-Media-Informationen verbreiten
  • Vorgaben der Behörden befolgen

Quellen: Robert Koch-Institut, Bundesministerium für Gesundheit

  • wenn man innerhalb der letzten zwei Wochen engen Kontakt zu einem an COVID-19 Erkrankten hatte. Ein enger Kontakt bedeutet entweder, dass man mindestens 15 Minuten mit dem Erkrankten gesprochen hat bzw. angehustet oder angeniest worden ist, während dieser ansteckend gewesen ist.
  • immer, wenn das Gesundheitsamt dies anordnet.

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit

Bitte setzen Sie sich in diesem Fall unverzüglich und unabhängig von Symptomen mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Verbindung, kontaktieren einen Arzt (telefonisch) oder rufen die 116117 an – und bleiben zu Hause.

Eine Quarantäne ist notwendig, um eine weitere Ausbreitung von SARS-CoV-2 in Deutschland so weit wie möglich zu verlangsamen. Hierfür ist es notwendig, die Kontaktpersonen von bestätigten Infektionsfällen zu identifizieren und – je nach individuellem Infektionsrisiko – ihren Gesundheitszustand für die maximale Dauer der Inkubationszeit (14 Tage) zu beobachten, ggf. auch in häuslicher Quarantäne.

Das Gesundheitsamt legt das Vorgehen für Kontaktpersonen fest. Zu den Empfehlungen des Gesundheitsamtes kann gehören, zu Hause zu bleiben, Abstand von Dritten zu halten, regelmäßige Händehygiene sowie eine gute Belüftung der Wohn- und Schlafräume zu achten und Haushaltsgegenstände (Geschirr, Wäsche, etc.) nicht mit Dritten zu teilen, ohne diese zuvor wie üblich zu waschen. Wenn die Möglichkeit besteht, sollte ein eigenes Badezimmer genutzt werden. Hygieneartikel sollten nicht geteilt werden und die Wäsche sollte regelmäßig und gründlich (übliche Waschverfahren) gewaschen werden. Es ist wichtig, die Husten- und Niesregeln einzuhalten. Es empfiehlt sich die Verwendung von Einwegtaschentüchern.

Angehörige, Freunde, Kommiliton*innen oder Mitbewohner*innen können die Kontaktperson im Alltag z.B. durch Einkäufe unterstützen. Enger Körperkontakt sollte jedoch vermieden werden. Angehörige können auch helfen, indem sie für gute Belüftung der Wohn- und Schlafräume sorgen und auf regelmäßige Händehygiene achten. Kontaktoberflächen wie Tisch oder Türklinken sollten regelmäßig mit Haushaltsreiniger gereinigt werden.

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit

Sollten Sie den Verdacht haben, dass Sie sich mit dem Coronavirus angesteckt haben, bitten wir Sie, nicht in die Hochschule zu kommen, um Kommiliton*innen vor einer Ansteckung zu schützen. Bitte sprechen Sie sich telefonisch entweder mit Ihrer Hausarztpraxis oder den folgenden Ansprechpartnern ab:

  • Zwischen 8.00 und 20.00 Uhr ist die Berliner Hotline erreichbar, die speziell für Fragen zum Coronavirus eingerichtet worden ist unter (030) 9028-2828.
  • Zwischen 20.00 Uhr und 8.00 Uhr rufen Sie bitten den kassenärztlichen Notdienst an unter 116 117.
  • In Dresden wenden Sie sich bitte an das Gesundheitsamt der Stadt Dresden oder den kassenärztlichen Notdienst und 116 117.

Gehen Sie auf gar keinen Fall unangekündigt zu Ihrem Hausarzt oder ins Krankenhaus, sondern rufen Sie bei Ihrem Arzt, beim zuständigen Gesundheitsamt, den oben genannten Rufnummern oder in der Rettungsstelle an.

So kann dafür gesorgt werden, dass Sie in der isoliert untersucht werden oder ein Hausbesuch kann organisiert werden. So wird gewährleistet, dass sich andere Patienten im Wartezimmer nicht anstecken oder andere wichtige Schutzmaßnahmen getroffen werden können.

Sollte nachweislich eine Erkrankung am Coronavirus vorliegen, bitten wir dringend, die Hochschulleitung zum Zweck der statistischen Erfassung anonym in Kenntnis zu setzen: executiveboard.berlin@rsh.de. Diese Meldung dient der Fall-Lokalisierung an der Hochschule, um Lehrveranstaltungen besser koordinieren zu können.

Eine Corona-Infektion äußert sich durch grippeähnliche Symptome, wie trockener Husten, Fieber, Schnupfen und Abgeschlagenheit. Auch über Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall sowie Schüttelfrost wurde berichtet.

Bei leichter Erkrankungen der oberen Atemwege kann nach telefonischer Rücksprache mit ihrem Arzt oder ihrer Ärztin eine Bescheinigung auf Arbeitsunfähigkeit (AU) bis maximal sieben Tage ausgestellt bekommen. Sie müssen dafür nicht die Arztpraxen aufsuchen. Diese Vereinbarung gilt seit 9. März 2020 und zunächst für vier Wochen.

Wir weisen zudem darauf hin, dass alle einheimischen und internationalen Studierenden eine in Deutschland gültige Krankenversicherung haben müssen.

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit, Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Frankfurter Rundschau

Bitte informieren Sie sich auf den Internetseiten öffentlicher Stellen, die qualitätsgesicherte Informationen anbieten, z.B.

Über die Situation vor Ort informiert das zuständige Gesundheitsamt, wenn es erforderlich sein sollte. 

Quelle: Robert Koch-Institut

Bitte informieren Sie Ihre Kommiliton*innen, Freunde und Mitbewohner*innen, da diese Ihnen im Krankheitsfall helfen und Sie unterstützen können. Es ist jedoch wichtig, dass ihre Hilfspersonen Vorkehrungen treffen können, um sich selbst vor einer Ansteckung zu schützen, z.B. Einkäufe vor der Wohnung/dem Zimmer abstellen etc. Bitte informieren Sie in jedem Fall die Hochschule, wenn bei Ihnen SARS-CoV-2 diagnostiziert wurde.

Datum: 28.02.2020

Liebe Interessierte,

in der heutigen Mitteilung des Robert-Koch-Instituts wird die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus in Deutschland weiterhin als gering bis mäßig eingestuft.
 
Dennoch sind viele von uns verunsichert, gerade auch angesichts des bald beginnenden Sommersemesters. Mit den Hinweisen möchten wir Ihnen zusammenfassen, was wir alle tun können, um eine Ansteckung möglichst gering zu halten (auch gegen die bekannten Virusinfektion wie Erkältungen, Grippe o.ä) und was zu tun ist im Falle einer (möglichen) Ansteckung.
 
Einfache Hygienemaßnahmen tragen im Alltag dazu bei, sich und andere vor ansteckenden Infektionskrankheiten zu schützen:

  • Hände waschen

    Ob beim Naseputzen, beim Toilettengang, beim Streicheln eines Tieres oder bei der Zubereitung von rohem Fleisch: Die Hände kommen häufig mit Keimen in Kontakt und können diese auf alles übertragen, das anschließend angefasst wird. Beim Händeschütteln oder über gemeinsam benutzte Gegenstände können auch Krankheitserreger leicht von Hand zu Hand gelangen.
    Berührt man mit den Händen dann das Gesicht, können die Erreger über die Schleimhäute von Mund, Nase oder Augen in den Körper eindringen und eine Infektion auslösen.
    Händewaschen unterbricht diesen Übertragungsweg. Steht unterwegs keine Waschmöglichkeit zur Verfügung, sollten Sie zumindest vermeiden, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren oder Speisen mit der Hand zu essen.
  • Nies- und Husten-Etiquette beachten

    Schnupfen und Husten sind typische Krankheitszeichen vieler Atemwegsinfektionen, auch bei dem Coronvirus. Beim Husten und Niesen werden über Speichel und Nasensekret unzählige Krankheitserreger versprüht und können durch eine Tröpfcheninfektion auf andere übertragen werden. Dazu zählen beispielsweise Erkältungs- oder Grippeviren oder auch Bakterien, die Keuchhusten oder Scharlach verursachen.
    Einfache Hygieneregeln beim Husten und Niesen tragen dazu bei, andere nicht anzustecken: Beim Husten oder Niesen sollte möglichst kein Speichel oder Nasensekret in die Umgebung versprüht werden. Sich beim Husten oder Niesen die Hand vor den Mund zu halten, wird oft für höflich gehalten. Aus gesundheitlicher Sicht aber ist dies keine sinnvolle Maßnahme: Dabei gelangen Krankheitserreger an die Hände und können anschließend über gemeinsam benutzte Gegenstände oder beim Hände schütteln an andere weitergereicht werden.

    - Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg.
    - Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. Wird ein Stofftaschentuch benutzt, sollte dies anschließend bei 60°C gewaschen werden.
    - Und immer gilt: Nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen!
    - Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und ebenfalls sich dabei von anderen Personen abwenden. 
  • Abstand halten

    Menschen mit ansteckenden Infektionskrankheiten sollten möglichst Abstand zu anderen halten, um eine direkte Übertragung von Krankheitserregern zu vermeiden. Akut Erkrankte sollten vor allem besonders gefährdeten Menschen wie Schwangeren, Säuglingen, alten oder immungeschwächten Menschen fern bleiben.
    - Wenn Sie sich krank fühlen, bleiben Sie zuhause und kurieren Sie sich aus.
    - Sollten Sie den Verdacht haben, dass Sie sich mit dem Coronavirus angesteckt, dann sprechen Sie sich telefonisch ab, entweder mit Ihrer Hausarztpraxis oder der Berliner Hotline zum Coronavirus: zwischen 8.00 und 20.00 Uhr bitte die Berliner Hotline an, die speziell für Fragen zum Coronavirus eingerichtet worden ist unter (030) 9028-2828; zwischen 20.00 Uhr und 8.00 Uhr rufen Sie bitten den kassenärztlichen Notdienst an unter 116 117.
    - In Dresden wenden Sie sich bitte an das Gesundheitsamt der Stadt Dresden oder den kassenärztlichen Notdienst und 116 117.

Genaue Hinweise dazu, wie Sie das Risiko einer Ansteckung besser einschätzen können, vor allem, wenn Sie kürzlich in einem der Risikogebiete unterwegs waren oder mit Menschen in Kontakt waren, die dort waren, entnehmen Sie bitte dem Anhang.
 
Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit
SRH Berlin University of Applied Sciences
Prof. Dr. Victoria Büsch und Dr. Thorsten Bagschik