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Engaging People Despite the Lockdown

Studierende des MA International Management entwickeln im Creative Industries Company Project mit Hilfe der kreativen Expertise der Berlin School of Popular Arts eigene Ideen für besondere PR-Kampagnen in Zeiten von Covid-19.

 

Das von der Berlin School of Popular Arts durchgeführte Creative Industries Company Project reagiert auf die Covid-19-Krise mit Pitches für kreative PR- und Kommunikationskampagnen.

In Zusammenarbeit mit Sven Oswald, Geschäftsführer der PR-Agentur CandyStorm PR, die Nachhaltigkeits- und CSR-orientierte Kampagnen durchführt, und angeleitet von Björn Krass (aka Tim Thaler), Lehrbeauftragter für Creative Industries Management, und Prof. Dr. Svenja Tams, Professorin für Management, Organisationen & Leadership, haben die Studierenden Kampagnen erarbeitet, um Bürger in das noch zu bauende KreativQuartier3 Potsdam, ein Stadterneuerungsprojekt mit Arbeitsräumen und Unterkünften für Künstler und Kreative, einzubinden.

Vor dem Hintergrund der Covid-19-Krise galt es, mehrere Herausforderungen gleichzeitig zu meistern:

  • Wie kann eine PR-/Kommunikationskampagne konzipiert werden, damit Bürger und Journalisten für ein noch nicht sichtbares Stadterneuerungsprojekt, das sich erst in der Planungsphase befindet und dessen Bau erst für 2021-2023 geplant ist, sensibilisiert werden?
  • Wie lässt sich eine Kampagne entwerfen, die Bürger anspricht, trotz der sozialen Distanzierung der Covid-19-Krise?
  • Wie können Teams Ideen brainstormen und zusammenarbeiten, selbst wenn persönliche Treffen nicht möglich sind?

Die einzelnen Teams haben diese Herausforderungen bravourös gemeistert. Die dabei entstandenen Pitches stützen sich auf ein breites Spektrum von Online-Kommunikationsmitteln: von Fotowettbewerben, Influencer Kampagnen und kunstorientierten Webinaren auf Instagram bis hin zu Podcasts, Videospielen, virtuellem Storytelling und Drive-in-Kino.

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Kerstin Dyroff

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