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Internationales Studierendenprojekt

Globale Themen, Studierende aus über 100 Nationen und das UN-Hauptquartier

SRH Studierende bei der National Model United Nations Konferenz in New York

MUN (Model United Nations) Konferenzen sind Versammlungen für Studierende, bei denen die Arbeit der Vereinten Nationen nachgestellt wird. Die NMUN-Konferenz (National Model United Nations) ist hierbei die größte Konferenz dieser Art, die jedes Jahr u.a. in New York stattfindet.
Während der NMUN vertreten Studierendenteams von Hochschulen aus der ganzen Welt Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen, setzen sich für die Belange des gewählten Landes ein, treffen sich in Komitees, schreiben Resolutionen und verabschieden diese.

Die Teilnahme an der Konferenz ist für Studierende eine großartige Erfahrung den eigenen Horizont zu erweitern, neue Perspektiven gegenüber globalen Themen zu erlangen, die eigenen diplomatischen Fähigkeiten und die Kompromissbereitschaft auszubauen sowie Studierende von Hochschulen aus der ganzen Welt kennenzulernen.

Als international ausgerichtete Hochschule mit Studierenden aus über 70 Nationen, freut sich die SRH Hochschule Berlin über das rege Interesse der Studierenden, an der NMUN teilzunehmen. So haben schon mehrfach Teams von Studierenden der SRH an der Konferenz in New York teilgenommen, z.B. 2016 als Vertreter von Thailand oder 2017 als Vertreter der Seychellen.
Was für eine spannende und lehrreiche Erfahrung die Teilnahme an der Konferenz ist, schildert Maria Heine, Studentin im Studiengang Internationale BWL – Schwerpunkt Marketing, die diesen März an der NMUN teilgenommen hat:

„Nach einiger Zeit der Vorbereitung war es am 18. März dann endlich soweit - wir, 12 Studenten der SRH, flogen nach New York, um dort bei der NMUN das Land der Seychellen zu vertreten.
Angekommen sahen wir das Hotel vor lauter Studenten aus der ganzen Welt nicht mehr - Egal ob Frauen mit Kopftuch oder Männer mit Kippa, alle standen zusammen und tauschten sich aus. Meine Erwartungen über die Spannbreite der Internationalität und Vielfältigkeit waren schon dort übertroffen. Sehr schnell lernten wir Studenten aus Südafrika, Korea, Italien und natürlich den USA kennen, um nur ein paar Länder zu nennen.
Dann ging alles sehr schnell, die Committees, welche sich mit verschiedenen, aktuellen weltpolitischen Themen befassten, wurden eröffnet und die Verhandlungen begonnen. Nach zwei Tagen waren aus diesen Verhandlungen dann Resolutionen geworden, die gemeinsam durch ein Voting entweder verabschiedet oder abgelehnt wurden. Der aufregendste Tag war, ohne Zweifel, der letzte, denn diese Session und die anschließende Abschlusszeremonie fanden in den Headquarters der Vereinten Nationen statt.
Obwohl es nur vier Tage waren, haben wir viel über andere Kulturen, Ansichten und die dafür benötigte Toleranz gelernt. Doch nebenbei geht es auch darum, sich mit aktuellen Problemen der Weltbevölkerung und den entsprechenden Lösungsvorschlägen zu beschäftigen. Für jeden Studenten ist diese Erfahrung eine enorme Bereicherung und eine tolle Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen.“

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Prof. Dr. Ian Towers

Professor

Studiengangsleiter Business Administration, Professor für Business Administration
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