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News Detail

Wie verhandelt man ein Zollabkommen?

Kompetenzorientiertes Lernen im CORE-Studiengang Internationale Betriebswirtschaftslehre

Dieser und anderen Fragen ging der CORE-Studiengang Internationale Betriebswirtschaftslehre, Jahrgang 2018, im Modul "Grundlagen der Volkswirtschaftslehre" unter Anleitung von Prof. Dr. Christina Stecker nach.

Nach dem CORE-Prinzip des kompetenzorientierten Lernens führten die Studierenden unter anderem eine "Fishbowl" zur Arbeitsmarktpolitik und ein Rollenspiel zu Außenhandelsabkommen anhand der zuvor selbst erarbeiteten Argumente durch.

Im fiktiven Streitgespräch zwischen der EU und den USA beispielsweise wurden am 01. Februar 2019 Zölle und Qualitätsstandards verhandelt und eine Einigung versucht. Die Studierenden erlebten dabei hautnah, warum einvernehmliche Abkommen in der Realität so schwierig zu erzielen sind.

Hier liefert die ökonomische Spieltheorie mit dem so genannten „Feiglings-Spiel“ einen Erklärungsansatz: Wer zuerst nachgibt, verliert. Daher spricht man bei nicht-kooperativen Spielsituationen auch von einem Nullsummenspiel.

Dank des bundesweit einzigartigen CORE-Prinzips (Competence Oriented Research and Education) erwerben die Studierenden folglich nicht nur fachliche, sondern auch methodische und soziale Kompetenzen. Durch das praxisnahe Studium wird letztlich die Selbstkompetenz gefördert und die Studierenden so optimal auf die Anforderungen der zukünftigen Arbeitswelt vorbereitet.

Unser Kontakt

Prof. Dr. rer. pol. Christina Stecker

Professorin

für Volkswirtschaftslehre, Economics
Raum H.809
Telefon +49 30 374 374 -400 E-Mail schreiben