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Studium Bachelor Wirtschaftspsychologie Success Stories der Bachelorabsolventen Wirtschaftspsychologie

Nach dem Bachelor in Wirtschaftspsychologie
So ging es für unsere Absolventen weiter

Stephan Schulz

Warum haben Sie sich für die SRH Hochschule Berlin entschieden?

Initial hatte ich mich für die SRH entschieden, weil die SRH die Studienangebote hatte, die mich interessierten. Die Kombination aus BWL und Psychologie sprach mich direkt an. Im Nachgang informierte ich mich auf der Webseite, auf Youtube und dem CHE Ranking und war relativ schnell davon überzeugt, dass die SRH meine erste Wahl sein sollte. Zusätzlich hatte ich mich noch bei anderen Hochschulen beworben und erhielt auch Zusagen, jedoch überzeugte die SRH unterm Strich. Rückblickend bin ich sehr froh, diese Wahl getroffen zu haben.

Was hat Ihnen an Ihrem Studium gefallen?

Besonders hat mir an dem Studium gefallen, dass ich mich für jegliche Inhalte begeistern konnte - Natürlich mit Hilfe der Dozenten, wodurch ich von meinem eigentlichen Marketing-Schwerpunkt abgerückt bin und mich neu positionieren konnte. Der größte Benefit für mich stellte die Möglichkeit dar, sich direkt mit seinen Dozenten auszutauschen. Die Kursgröße hat es ermöglicht, dass Raum für Diskussionen und Nachfragen entstand und der Mix aus Vorlesung und Seminar hat immer sehr viel Spaß gemacht.

Welche Inhalte oder Besonderheiten des Studiums helfen Ihnen jetzt bei Ihrer beruflichen Tätigkeit?

Neben den Inhalten ist es die Vielzahl an Möglichkeiten, die eigenen Soft Skills weiterzuentwickeln. Es wurde immer ein Schwerpunkt auf Präsentations- und Kommunikationsfähigkeiten gelegt und in meinem aktuellen Beruf zahlt sich das sehr aus, da ich in der Lage bin, Informationen gezielt und genau weiterzugeben. Des Weiteren wurde immer großer Wert darauf gelegt, dass wir uns eine wissenschaftliche Herangehensweise aneignen. Diese Art zu denken ermöglicht es mir, Problemstellungen anders zu betrachten, zu hinterfragen und entsprechende Lösungsansätze zu entwickeln.

Warum soll sich jemand für ein Wirtschaftspsychologie-Studium an der SRH Hochschule Berlin entscheiden?

Weil Studierende hier die Möglichkeit haben, in einem internationalen Umfeld zu studieren. Rund um die Kurse bietet die Hochschule Möglichkeiten sich mit Kommilitonen aus anderen Kursen/Programmen zu vernetzen. Es werden viele Events organisiert und es ist immer was los. Über die Jahre war ich in der Lage zu erleben, wie ein reges Campustreiben entstanden ist und es macht Spaß. Was die Vorlesungen selbst betrifft: Die Dozenten achten sehr darauf, dass die Inhalte verstanden werden und bieten stets Hilfe an. Das Miteinander habe ich immer als sehr positiv empfunden und es hat mich motiviert, das Meiste aus mir rauszuholen.

Welche Erfahrungen können Sie teilen, die Erstsemestern beim Wirtschaftspsychologie-Studium an der SRH helfen?

Lasst euch von den vermeidlich komplexen Inhalten nicht beeindrucken. Ja, sie sind komplex, aber man ist dennoch in der Lage, die Inhalte gut runterzubrechen und zu bearbeiten, vor allem in Statistik ;).
Sucht euch in jedem Fall eine Lerngruppe. Jeder sollte in der Lage sein, durch einen persönlichen Schwerpunkt zu unterschiedlichen Kursen, seinen Beitrag zu leisten und die anderen zu unterstützen. Ich hatte vom ersten bis zum letzten Semester eine Lerngruppe und jeder hatte seine Stärken und Schwächen. Über die Zeit wurden wir zu einem super eingespielten Team, jeder wusste worauf es ankommt und wir waren in der Lage, die eigenen Schwächen schneller zu thematisieren und auszumerzen.
Beteiligt euch am Unterricht. Zeigt, dass ihr Interesse habt, den Kurs aktiv mitzugestalten und dass ihr was lernen wollt. Es hilft euch selbst die Inhalte besser zu verstehen, zu hinterfragen und zu verinnerlichen und der Dozent freut sich, wenn so noch mehr Leben in die Vorlesung kommt.

Wie geht es für Sie weiter?

Nach dem Bachelor wollte ich unbedingt ein GAP Year einlegen, Berufserfahrung sammeln und mir darüber im Klaren werden, wo ich meine akademische Laufbahn fortsetze. „Was“ war für mich ein leichtes, ich wollte um jeden Preis die Ausrichtung beibehalten. „Wo“ hingegen war nicht so eindeutig. Da für mich England immer verlockend war, suchte ich mir ein paar Unis raus und erkundigte mich darüber, welche Inhalte angeboten wurden und welche Anforderungen gesetzt waren. Zeitgleich begann ich mit meinem Praktikum und hatte so die Möglichkeit, während der Bewerbungsphase zu arbeiten. Anfang des Jahres bekam ich dann eine positive Rückmeldung und seitdem steht fest, dass ich ab September an der London School of Economics and Political Sciences meinen Master machen werde, worüber ich mich sehr freue. Die restliche Zeit verbringe ich weiterhin damit zu arbeiten, um das Maximum aus dem GAP Year zu holen.

Antonia Schwer

arbeitet bei Vires Conferre, einer mittelständisch geprägten Personalberatung, die Fach- und Führungskräfte zur Festanstellung in verschiedenen Funktionsbereichen vermittelt. Als HR Managerin und Marketing Executive kümmert sie sich um alle personalrelevanten Themen und unterstützt die Geschäftsführung bei der Umsetzung von Employer Branding und marketingrelevanten Themen.

Was hat das Studium Ihnen für Ihr Berufsleben mitgegeben? 

"Ich habe im Studium viele psychologische und betriebswirtschaftliche Themen kennengelernt, die mir auch im Berufsleben immer wieder begegnen (Kompetenzprofile, Anforderungsprofile, Diagnostik und Personalentwicklung; Betriebswirtschaftliche Kennzahlen). Oft wird einem erst in der Anwendung bewusst, was man alles gelernt hat. Besonders profitiere ich von einem gewissen Grundverständnis, dass es mir erleichtert, mich in neuen bzw. in der Tiefe noch nicht bekannten Themen zu Recht zu finden."

Was hat Ihnen am Wirtschaftspsychologiestudium gefallen?

"Die Vereinigung von Wirtschaft und Psychologie waren der ausschlaggebende Faktor für die Wahl des Studiums und genau das habe ich auch im Studium wiedergefunden. Außerdem war mir wichtig, dass die vermittelten Inhalte realitätsnah sind und von Dozenten gelehrt werden, die wissen wovon sie sprechen und nicht nur theoretisches Wissen weitergeben. Besonders gut gefallen hat mir, dass viele Inhalte und auch Prüfungen nicht auf reiner Wissensabfrage basierten, sondern in der praktischen Anwendung und/ oder Umsetzung stattgefunden haben (Hausarbeiten, Referate, Projektthemen). Ein für mich ebenfalls wichtiger Punkt war die Möglichkeit ein langes Praktikum während des Studiums wahrnehmen zu können, welches mich ja auch letztlich zu meinem aktuellen Arbeitgeber geführt hat."

Florian Bieberstein

ist Talent Scout bei der CINTEO GmbH in Stuttgart und entwickelt digitale Lösungen für das Produkt- und Service-Portfolio der Daimler AG.

Wie ging es nach dem Studium für Sie weiter?

"Nach meinem Studium an der SRH Berlin fand ich sofort einen Direkteinstieg bei der CINTEO GmbH in Stuttgart. Hier entwickeln wir digitale Lösungen für das Produkt- und Service-Portfolio der Daimler AG. In meiner Rolle als Talent Scout verbessere ich kontinuierlich unseren Recruitingprozess, führe Interviews mit Bewerbern, besuche Karrieremessen, repräsentiere unsere Arbeitgebermarke nach außen und stelle neue Mitarbeiter ein."

Was hat das Studium Ihnen für Ihr Berufsleben mitgegeben?

"Die Inhalte meines Studiums begleiten mich jeden Tag. Vom Führen eines strukturierten Interviews über das Zusammenstellen von Teams bis hin zum Verstehen, komplexer betriebswirtschaftlicher Zusammenhänge. Bei meinem Arbeitgeber ist "New Work" keine Theorie, sondern wird aktiv gelebt. Mein Studium an der SRH hat mich perfekt auf diese neue Art der Arbeit vorbereitet."

Was hat Ihnen am Wirtschaftspsychologiestudium gefallen?

"Aufgrund des angewandten Praxisbezugs der Vorlesungen, der einwandfreien Betreuung durch die Dozenten und der ganzheitlichen Betrachtung von BWL und Psychologie würde ich mich jederzeit wieder für die SRH Berlin entscheiden. "

Sophie Winkler

Wie ging es nach dem Studium für Sie weiter?

Das Studium an der SRH bestärkte fortlaufend meinen Wunsch, mich auch nach Abschluss des BA´s weiterführend zu qualifizieren. Die Lern- und Anwendungsfelder der Wirtschaftspsychologie wurden mir an der SRH in einem besonders hohen Maß nahegelegt, sodass ich mich entschloss, auch diesen Bereich weiterhin zu fokussieren. Mit dem Ziel Auslandserfahrung zu sammeln und meine Kenntnisse im internationalen Kontext zu erweitern, studiere ich derzeit MSc Business Psychology an der Heriot – Watt University in Edinburgh, Schottland.

Wie hat Ihnen Ihr Studium dabei geholfen?

Ein routinierter Umgang mit internationaler Literatur, eine analytische und anwendungsbezogene Arbeitsweise, sowie fundierte Statistikkenntnisse stellen Kernkompetenzen für ein Masterstudium der angewandten Psychologie in Großbritannien dar. Die Vorbereitungen auf mein Auslandsstudium unterstützte die SRH Berlin durch relevante und gut gewählte Inhalte aus den Bereichen der Betriebswirtschaft und Psychologie, qualitativ hochwertige Methoden- und Statistikmodule, anwendungsbezogene Projekt- und Gruppenarbeiten, sowie die enge Zusammenarbeit mit meinem Betreuer während der Bachelorarbeitsphase. Die Englischkurse während des gesamten Studiums leisteten einen entscheidenden Beitrag, dem späteren sprachlichen Anspruch im Ausland, gewappnet zu sein.

Was hat Ihnen gut an Ihrem Wirtschaftspsychologiestudium gefallen?

Besonders gut gefiel mir die drei geteilte Struktur aus psychologischen, wirtschaftswissenschaftlichen und methodischen Aspekten mit schwerpunktmäßiger Ausrichtung auf den Bereich der Wirtschaftspsychologie. Kompetente Professoren und Lehrbeauftragte vermitteln in kleinen Lerngruppen relevanten Stoff tiefgründig und praxisbezogen. Regelmäßige Evaluationen garantieren die fortlaufende Qualität sowie Flexibilität der Lehrinhalte. Vor dem Studium erschien mir die Bachelorarbeit unmöglich. Mithilfe der intensiven Betreuung, der gut strukturierten Organisation, sowie der auf Durchführbarkeit geprüften Bachelorarbeitsthemen, gelang es mir sogar, einen bisher unerforschten Bereich der Personalentwicklung, empirisch zu bearbeiten.

Julien Bernier

ist Junior Consultant bei der Krauthammer International GmbH. Er absolviert dort ein16-monatiges Young Professional Programm mit dem er zum Trainer Consultant weitergebildet wird. Die drei großen Bereiche, in denen er arbeitet & lernt sind Delivery (von Managementtrainings), Sales (Verkauf von internen Personalentwicklungsprogrammen), und internal contribution (um das eigene Unternehmen weiter zu entwickeln und neue Produkte zu designen).

Inwieweit haben Ihnen die Inhalte aus dem Bachelorstudium bisher genutzt?

"Besonders die betriebswirtschaftlichen Inhalte des Studiums haben mich auf meine jetzige Position gut vorbereitet. Durch diese Studieninhalte habe ich ein gewisses Business-Mindset entwickelt, das mir in Gesprächen mit Führungskräften im Training und im Sales stark von Nutzem ist und Kredibilität herstellt. Dies ist gerade in jungen Jahren zum Berufsanfang wichtig. Die psychologischen Inhalte des Studiums finden in meinem Arbeitsalltag überall wieder Anwendung. Ich arbeite ständig mit Menschen zusammen, Kollegen, Kunden, Trainingsgruppen mit Managern. Durch die psychologischen Inhalte des Studiums lassen sich Gruppendynamiken besser analysieren und der Umgang mit Menschen fällt einem leichter. Auch verhilft mir das theoretische Wissen dazu, innerhalb meines Unternehmens Best Practices zu challengen und Trainingsinhalte kontinuierlich aktuellen Forschungserkenntnissen anzupassen."

Mit was assoziieren Sie Ihr Studium an der SRH?

"Mein Studium an der SRH verbinde ich mit einer Zeit, in der ich gelernt habe mich selbst zu motivieren. Die Umstände und das sehr geregelte Curriculum ebnen einem sehr den eigenen Lern- & Entwicklungsweg. Durch wirklich gute Professoren & Dozenten wurden die Inhalte sehr interessant vermittelt und Motivation zum Lernen entsteht leicht. Diese Lernmotivation habe ich bis heute beibehalten und hilft mir in meinem Job, mich stetig weiter zu entwickeln und Neues kennen zu lernen."

Wie sah Ihr bisheriger Karriereweg aus?

"Nach meinem Bachelor Studium an der SRH habe ich einen universitären Master in England drangehängt, danach ging es direkt in den ersten ‚richtigen‘ Job bei Krauthammer."

Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Jobeinstieg gemacht?

"Mein Jobeinstieg verlief reibungslos und ich konnte mich nach 2-monatiger Bewerbungsphase (nach Ende meines Masterstudiums) zwischen verschiedenen Angeboten entscheiden. Ich habe das große Glück in einem Unternehmen gelandet zu sein, welches nicht nur Personalentwicklung & Training zum Verkauf anbietet, sondern das auch selbst lebt. Jeden Monat verbringe ich mindestens eine Woche mit Kollegen aus ganz Europa im Trainingsraum und entwickle mich persönlich und fachlich weiter. Dazwischen werde ich aktiv in Projekte mit eingebunden und lerne on the job."

Welchen Tipp haben Sie für die jetzigen Studierenden?

"Die SRH bereitet einen optimal auf das spätere Berufsleben vor. Während meiner Bachelorphase habe ich bereits erfolgreich in einem Startup als International Talent Acquisition Manager gearbeitet und konnte sehr von meinem Wissen, das ich an der SRH erlangt habe zehren. Wer dann noch motiviert ist, ein aufbauendes Master Studium zu absolvieren, sollte dies meiner Meinung nach an einer internationalen Universität machen. Meiner Erfahrung nach steigert dies die Chancen einen Einstieg in den Traumjob um ein Vielfaches. Optimale Grundlage für das Masterstudium ist auf jeden Fall das Bachelorstudium an der SRH. Als abschließenden Tipp kann ich nur empfehlen, die Trainings und Career Service Angebote der Hochschule im Hinblick auf Persönlichkeitsentwicklung, Networking, Karriereplanung zu besuchen. Das reine Fachwissen, das man im Studium erlangt, ist kaum etwas wert, wenn es unpassend kommuniziert wird und deshalb nicht verstanden wird. Der Abschluss verschafft einem vielleicht das Jobinterview, die Persönlichkeit entscheidet aber, ob man den Job bekommt!"

Galip Seyfi

war nach seinem Studium in der Personalauswahl tätig und unterstützt nun seit 1,5 Jahren das HR Projektmanagement.

Wie ging es nach dem Studium für Sie weiter?

„Aufgrund der Kombination zwischen Betriebswirtschaft und Psychologie gelang mir ein Einstieg als Praktikant im weltweit größten Chemieunternehmen.“ Nach weiteren Erfahrungen in der Personalauswahl, ist er nun im HR Projektmanagement tätig.

Was hat das Studium Ihnen für Ihr Berufsleben mitgegeben?

„Neben dem Studium viel praktische Erfahrung sammeln und von den wertvollen Kontakten an der SRH Berlin profitieren.“ 

Was hat Ihnen am Wirtschaftspsychologiestudium gefallen?

„Gute Betreuung, Praxisnähe und die Inhalte waren eine sehr gute Vorbereitung für mein Masterstudium.“