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Studium Bei uns studieren Auslandskompetenzmodell
Auslandskompetenzmodell – Extra Zeit im Ausland die sich lohnt

Go abroad im Bachelorstudium
Das Auslandskompetenzmodell

Mehr Auslandserfahrung im Bachelorstudium sammeln als andere

Wenn Sie im Sommersemester starten, studieren Sie bei uns im Auslandskompetenzmodell. Das bedeutet, dass Sie nach Ihrem ersten Studienjahr für ein Semester im Ausland wertvolle Erfahrungen sammeln.

Ziel ist es, dass Sie im Rahmen Ihres Studiums Kompetenzen erwerben, die für Ihre Persönlichkeitsentwicklung und Ihren späteren beruflichen Werdegang extrem förderlich sind. Sie entscheiden selbst, wie sie die Zeit verbringen wollen: mit einem Auslandspraktikum, Work & Travel oder an einer Partnerhochschule.

Gern beraten Sie unsere Service-Einrichtungen ganz individuell zur Ausgestaltung Ihres Auslandsaufenthaltes. Es stehen Ihnen zur Seite:

  • Ihr Studiengangsleiter – er ist generell Ihr Ansprechpartner für die Gestaltung Ihres Studiums und kann Sie in vielen Punkten unterstützen
  • Das International Office - ist Ihre Anlaufstelle für alle Fragen zu den verschiedenen Studienmöglichkeiten im Ausland, besonders zur Option eines Auslandsstudiums an unseren Partnerhochschulen.
  • Der Career Service - berät kompetent zu allen Fragen rund um die Praktikums- und Jobsuche, auch im Ausland.
  • Der Visumsservice - gibt gern Auskunft über Visums-, Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen für Ihr Wunschland. 

Mein AKM-Semester

von Sissy-Aileen Schwarz

Ich reiste für fünf Monate nach Mittelamerika, um Spanisch zu lernen, eine neue Kultur kennenzulernen und freiwillige Arbeit zu leisten.

Zunächst lebte ich bei einer Familie in einem winzigen Dorf an der Pazifikküste von Costa Rica. Zu viert teilten wir uns eine Blechhütte mit drei Zimmern. Costa Rica ist bekannt dafür, das glücklichste Land der Welt zu sein und ich glaube, das stimmt. Ich besuchte einen Spanischkurs und schloß viele internationale Freundschaften.

Meine Reise führte mich anschließend nach Tegucigalpa, der Hauptstadt von Honduras, wo ich in einem Kinderheim arbeitete. Die Kinder dort dürfen zur Schule gehen, was in Honduras nicht selbstverständlich ist. Ich brachte sie zur Schule, unterrichtete sie, half bei den Hausaufgaben und verbrachte viel Zeit mit ihnen.

Die Zeit in Mittelamerika war toll, wenn auch nicht immer einfach. Ich bin um viele Erfahrungen reicher und konnte Gutes tun.

Kontakt:
Frau Schwarz steht für einen ausführlichen Reisebericht zur Verfügung und bietet ihre Unterstützung für ähnliche Vorhaben an.

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von Johanna Sträßer

Ich bin für 5 Monate nach Australien gereist, auf dem Hinweg über Indien und auf dem Rückweg über Indonesien. Ziel der Reise war es, mein Englisch zu verbessern, die Kulturen besser kennen und verstehen zu lernen und atemberaubende Landschaften zu erleben.

Auf meiner Reise habe ich viele internationale Backpacker kennengelernt und einige intensive Freundschaften geschlossen. Zusammen haben wir neue Landschaften entdeckt und Berge erklommen, sind durch das Great Barrier Reef getaucht und haben Segeltrips zu kleinen Inseln gemacht. Prägend war die Zeit im Outback, fernab von jeglicher Zivilisation und unter freiem Sternenhimmel schlafend. Im Nirgendwo hat man Gelegenheit, sich dem ganzen digitalen Trubel zu entziehen und Platz für andere Eindrücke zu schaffen.

Meine Auslandszeit hat mich, weit weg von der gewohnten Umgebung, um viele Erfahrungen reicher gemacht. Dadurch bin ich selbstständiger und offener für Neues geworden.

Kontakt:
Frau Sträßer steht für einen ausführlichen Reisebericht zur Verfügung und bietet ihre Unterstützung für ähnliche Vorhaben an.

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von David Scheibenberger

Mit meinem Work & Travel Aufenthalt in Australien wollte ich mein Englisch verbessern und viele spannende Erfahrungen machen.

Nach einigen wunderbaren Wochen in Sydney wurde es allmählich Zeit die Stadt zu verlassen und mir einen Job zu suchen. Im Norden, Richtung „Hunter Valley“ half ich ein paar anstrengende Wochen bei der Weinernte. Mit dem verdienten Geld bereiste ich die Ostküste, die unglaublich abwechslungsreich, schön, spannend und sehr, sehr lang ist. Beim folgenden Arbeitseinsatz hatte ich das Vergnügen mit einer Kürbissernte – dagegen war die Traubenernte ein richtiges Kinderspiel.

Mein nächstes Ziel war ein Segeltrip zu den Whitsunday Islands mit seinem Whitehaven Beach, der als einer der weißesten Strände der Welt gilt. Anschließend fuhr ich mit einem Mietwagen in den Süden des Landes, in Richtung Adelaide über die Hauptstadt Canberra, Melbourne und die „Great Ocean Road“. Zum Abschluss meiner Reise erkundete ich den für die Aborigines heiligen Uluru (Ayers Rock).

Die Entscheidung nach Australien zu gehen war definitiv eine der besten meines bisherigen Lebens. Es war nicht immer leicht dort alleine unterwegs zu sein und auf Plantagen zu arbeiten, doch wird man dafür mehr als genug mit tollen Erfahrungen, Eindrücken und spannenden Freundschaften entlohnt.

Kontakt:
Herr Scheibenberger steht für einen ausführlichen Reisebericht zur Verfügung und bietet ihre Unterstützung für ähnliche Vorhaben an.

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